Was die Deutschen gerne übersehen

was die Deutschen gerne übersehen.
Auszug aus Telepolis:

Bundestag rettet Griechenland wieder einmal
Peter Nowak 17.07.2015

Der italienische Schriftsteller und Wissenschaftler Franco Berardi hat angekündigt, Deutschland nicht mehr zu betreten, und deshalb die schon zugesagte Teilnahme an einem Literaturfestival abgesagt. Als Sohn eines italienischen Antifaschisten, der 1943 verhaftet und in Nazigefängnissen festgehalten wurde, könne er in diesem Moment nicht nach Deutschland reisen, erklärte Berardi. In seiner Absagebegründung lieferte er eine Kritik an Deutschland, wie man sie hierzulande selbst von deraußerparlamentarischen Opposition kaum hört.
“Ich glaube, dass für jeden europäischen Demokraten nun der Moment gekommen ist, einer tief schmerzlichen und erschreckenden Wahrheit ins Auge zu sehen: Siebzig Jahre nach dem Ende des Naziregimes, zweiundsechzig Jahre nach der Londoner Akte,

schuldenkonferenz

Aus N-TV Mittwoch, 26. Oktober 2011 Solidarität mit dem Sünder Als die BRD entschuldet wurde. Bild eingefügt von Admin

in der die Schulden, die Deutschland gegenüber der Menschheit hatte, erlassen wurden, zeigt die Nation dieselben kulturellen, psychologischen und politischen Züge, die sie in ihrer dunkelsten Vergangenheit charakterisiert haben.

Die moralische Schuld, die der griechische Staat gegenüber der Europäischen Union hat, besteht in der Fälschung der Rechnungsbücher. Die moralische Schuld, die der deutsche Staat gegenüber der Welt trägt,

tote

aus factencheck HELL AS Solidarität mit der Bevölkerung in Griechenland Nummer 3 Juni 2015 Bild eingefügt von admin

besteht in der physischen Auslöschung von sechs Millionen Juden, zwei Millionen Roma, dreihunderttausend deutscher Kommunisten, dreiundzwanzig Millionen Russen, dreihunderttausend Jugoslawen, und weitere werden nicht genannt. An der obengenannten Schuld jedoch ist das griechische Volk unschuldig, denn für die Fälschung sind die Finanzgesellschaften verantwortlich, die die Funktionäre von Nea Demokratia und Pasok unterstützt haben. Das deutsche Volk hingegen ist keinesfalls unschuldig an den undenkbaren Verbrechen des Nazismus, denn ein Großteil der deutschen Bürger war aktiv oder passiv Mittäter.”

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Jenny Biddle from Australia played ad White Room

Friday night 26th June 2015
Jenny Biddle from Australia played the White Room;
Jim O’Connor promoted the gig and here gives a short review of it:

Jenny was sensational; bewitching, intensely honest, lyrical, energetic, quirky, funny; she’s a world-class act! We will never be able to afford this terrific entertainer again; she will/should go stratospheric!
But she also loved playing the White Room. You could hear a pin drop as she caressed us with her emotive lyrics and sweet virtuoso guitar playing.
And the sound was terrific, worth all the fussing by herself and Jergan, and a tiny input by myself, to get it right.
Jenny later told me how much she had enjoyed the intimate and appreciative audience in Castletownbere.
Huge thanks to Felicitas and Jergan for an unforgettable experience in their brave new artistic venture, the White Room.
This will, however, be a hard – almost impossible! – act to follow!

sound check

start whiteRoom project

Nachdem die Idee geboren war, sind wir, Felicitas und Jergan, ganz wild darauf, das Ganze auch zu verwirklichen. Skizzieren, schreiben, entwerfen, weitere Ideen dafür produzieren, aber vor allem den passenden Raum suchen. In Castletownbere wäre ja schon was, aber überall ist noch ein Haken dran… Bedenken? Glengarriff wäre besser, ja optimal. Da müssen wir noch genauer hinschauen… oder?
Es tut sich was… Ansehen, verhandeln, mal sehn, vielleicht wird’s was. Und natürlich auch noch weitersuchen.

Es ist gefunden! Zur Idee kommt der Raum – ideal. Er paßt genau, ist wunderbar proportioniert, und er ist in Castletownbere, genau in der Mitte drin, auf dem Square. Hier also kann das Projekt starten. Alte Regale müssen heraus, es ist noch finster darin, der Raum wird ein neues Gesicht bekommen. Vor allem weiß muß er werden… Mit jeder auch noch so kleinen Arbeit daran verändert sich die Atmosphäre des Ganzen zu dem hin, was wir wollen…

Something is happening. We have appointments. Negotiations… Let’s see, maybe something comes out of it? Or do we have to look somewhere else?

Wow, we got somewhere! After having thought of it for quite a time, we saw it – and it is it! This room fits exactly what we had in mind, proportion-wise and location-wise. It’s in Castletownbere, right in the middle, on the square. So, that’s where we can start! Have to clear the space, remove old stuff, shelves and things. It still is a bit dark in here, have to put a new complexion on it. The whiteRoom has to become white… With every bit we do on it, its atmosphere is changing towards what is in our imagination…